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Liebe Mitglieder, liebe Vereinsvorstände,

wir werden immer wieder gefragt, wie die FEN zum Thema Session 2020/2021 steht.


Aktuell können wir hier noch keine eindeutige Stellung beziehen, da auch wir nicht in die Glaskugel sehen können.

Es entscheidet auch nicht die FEN über die Art von Veranstaltungen, sondern die zuständigen Landesbehörden und in letzter Instanz die Gerichte. 

Das es zu diesem Thema eine große Unsicherheit gibt, sieht man auch an den Informationen der verschiedenen Dachverbände, zum Beispiel sagt der RKK die Session ab, der BDK sieht eine Durchführung unter strengen Regeln als realistisch und andere Verbände schwanken noch.


Stand heute sind in den einzelnen Bundesländern Großveranstaltungen noch untersagt und Veranstaltungen in Räumen sind auf eine kleine Personenanzahl begrenzt.

Diese Regeln, so denken wir, werden auch noch weiter Bestand haben oder von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich angepasst.

Seit die aktuellen Lockerungen in Kraft sind, ist natürlich wieder ein Anstieg bei Besuchen von Veranstaltungen wie Gottesdiensten oder aber auch bei größeren Familienfeiern zu verzeichnen.

Diese Tatsache ist durchaus nachvollziehbar, denn gerade unser Brauchtum lebt doch von Menschen, die gemeinsam einige Stunden in fröhlicher Runde verbringen möchten und da ist Nähe unabdingbar.


Die Vorbereitungen für die neue Session beginnen im Normalfall bereits in den nächsten Tagen, aber spätestens nach den Sommerferien.
Diese sind mit den aktuellen Einschränkungen allerdings schwer durchführbar. 

Aus heutiger Sicht sehen wir eine Session 2020/2021 nur bedingt und zumindest nicht auf diesem Niveau durchführbar wie in der Vergangenheit.

So hart dies auch klingt, aber unsere Gesundheit ist unser wichtigstes Gut und dies sollten wir nicht gefährden.


Für eine endgültige Entscheidung müssen wir jedoch die weiteren Entwicklungen abwarten.


Passen Sie bitte auf sich auf und bleiben damit gesund

Der Bundesvorstand

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