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Liebe Einzelmitglieder, liebe Gesellschaftsvorstände,

die aktuelle Situation wird wieder kritisch und auch beängstigend.
Kritisch deshalb, da wir weder von der Politik, noch von den Fachleuten einstimmig mitgeteilt bekommen, was denn nun die richtige Verhaltensweise ist. Nach einer Mitteilung erfolgen sofort weitere Kommentare, die die erstgenannte Äußerung widerlegen. Was folgt aus dieser Vorgehensweise: Unsicherheit !
Beängstigend deshalb, da die täglich gemeldeten Zahlen der Neuinfizierungen, der belegten Betten in den Intensivstationen und letztendlich die gemeldeten Sterbefälle nur eine Richtung kennen:
Sie steigen stark an.
Und dies geschieht genau jetzt, zu Beginn einer neuen Session, auf die wir sicher Alle nach einer „ausgefallenen“ Session 2020/2021 so sehnsüchtig gewartet haben.
Was also tun ?
Die FEN hat keine Berechtigung, die Verhaltensweisen ihrer Mitglieder zu kritisieren, oder solche zu erlassen. Fakt ist, dass aber teilweise so ausgelassen gefeiert wird, als sei die Pandemie bereits besiegt.
Was allerdings nicht zu widerlegen ist, ist die Tatsache, dass aktuell das einzige Mittel gegen ein weiteres Ansteigen der Zahlen die Impfung darstellt.
Ein Blick auf die Intensivstationen und die Kommentare des dort tätigen Personals bestätigt diese Feststellung.
Aus vorgenanntem Grund fühlen wir uns verpflichtet,  Sie Alle zu bitten:
Lassen Sie sich impfen !
Wir wollen und wir müssen unbedingt die Session 2021/2022 mit närrischem Leben füllen, geschieht das nicht, ist mit einem weiteren Sterben unserer Gesellschaften zu rechnen.
Das können wir allerdings versuchen zu verhindern, wenn wir geimpft und mit dem notwendigen Respekt vor diesem Virus unser Brauchtum ausüben.
Wir hoffen und wünschen uns Allen, dass dies möglich wird und vielleicht hilft dieser Zweizeiler:
Bevor wir feiern und auf die Situation schimpfen,
holen wir uns den Piks und lassen uns impfen.

Für den Vorstand der FEN 



Egon Schmid


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